Legasthenie. Dyskalkulie. Lernblockaden.

Legasthenie ist eine kleine Verwechslung mit grosser Auswirkung.

Legasthenie ist umkehrbar. Je früher der Ursprung erkannt wird, desto einfacher gelingt die Veränderung. Die beste Zeit liegt häufig im Kindergarten oder in den ersten Schuljahren.

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Legasthenie – Lernblockaden

Legasthenie und Dyskalkulie beginnen mit einer kleinen Verwechslung und führen häufig zu grossen Auswirkungen im Schulalltag.

Bei Legasthenie und Dyskalkulie wird heute von einer Beeinträchtigung gesprochen.
Die betroffenen Kinder leisten häufig deutlich mehr als ihre Mitschüler und investieren wesentlich mehr Zeit in das Lernen.
Fehlt das Wissen über den eigentlichen Ursprung der LRS, steigen der Druck und der Stress für die betroffenen Kinder oft weiter an.

Daraus entstehen Unsicherheit, Stress und oftmals auch Ratlosigkeit.

Was kann die Fachhypnose

Die Fachhypnose ist spezialisiert in der Hypnoanalytik® und der Hypnogenetik.

Legasthenie

Legasthenie wird heute als Beeinträchtigung eingestuft. Dadurch erhalten betroffene Kinder in der Schule häufig individuelle Unterstützung oder angepasste Beurteilungen.

Aus Sicht der Fachhypnose entsteht Legasthenie durch eine kleine Verwechslung, die sich zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr entwickeln kann.
Diese Verwechslung lässt sich wieder verändern. Sprache, Lesen und Schreiben entwickeln sich dadurch wieder leichter.

Die Fachhypnose Solothurn hat Legasthenie über viele Jahre untersucht und den zugrunde liegenden Mechanismus erkannt.

Dyskalkulie

Dyskalkulie gehört wie die Legasthenie zu den Lernbeeinträchtigungen. Heute werden beide häufig unter dem Begriff LRS zusammengefasst.
Heute wird von der LRS, der Lese- und Rechen-Schwäche, gesprochen.

In der Schule erfolgt die Unterstützung häufig durch Heilpädagogik, zusätzliche Förderung und intensiveres Üben – mit dem Ziel, das Kind bestmöglich zu begleiten.
Selbstverständlich in der guten Annahme, dem Kind zu helfen.

Steigt der Druck auf das Kind immer weiter an, wächst häufig auch der innere Widerstand. Lernen fällt dadurch zunehmend schwerer.

Lernblockaden

Der Begriff Lernblockade beschreibt das sichtbare Problem.
Die entscheidende Frage lautet jedoch:
Was blockiert das Lernen?

Mit zusätzlicher Förderung und heilpädagogischer Unterstützung wird versucht, den schulischen Weg zu erleichtern.

Aus Sicht der Fachhypnose lohnt sich gleichzeitig der Blick auf den Ursprung der Blockade und dieser kann gelöst werden.

Wissenswertes zu LRS

Viele komplexe Verhaltensweisen wirken auf andere Situationen ein.

Legasthenie - Dyskalkulie - Lernblockaden - Kontakt

Legasthenie

Das Verwechseln oder Auslassen von Buchstaben und Wörtern fällt im Vergleich zu anderen Kindern rasch auf. Für das betroffene Kind, die Eltern und auch die Lehrpersonen entsteht dadurch eine belastende Situation.

Beeinträchtigung

Legasthenie wird heute als Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) eingestuft. Für viele Kinder entsteht dadurch früh das Gefühl, anders zu sein oder den Anforderungen nur schwer gerecht zu werden.

Kinder benötigen Verständnis, Ermutigung und einen Weg, der den Ursprung berücksichtigt.
Das stärkt das Selbstvertrauen und eröffnet neue Entwicklungsmöglichkeiten.

Auswirkungen der Legasthenie

Legasthenie stellt für viele Kinder eine grosse Belastung dar.
Im Schulalltag erleben sie täglich, dass andere Kinder leichter lesen und schreiben. Daraus entstehen häufig Unsicherheit, Frust und ein sinkendes Selbstvertrauen.
Der zusätzliche Lernaufwand erhöht den Druck. Gleichzeitig wächst der Stress – beim Kind, bei den Eltern und auch in der Schule.
Das Kind wird für seine «Beeinträchtigung» auch mit schlechteren Noten bestraft.

Was passiert beim Kind?

Kinder mit Legasthenie erleben häufig einen enormen Druck. Der daraus entstehende Stress belastet sie oft stärker als die Legasthenie selbst.

Sie investieren mehr Zeit, lernen intensiver und üben länger. Trotz dieses grossen Einsatzes bleiben die Fortschritte häufig hinter den Erwartungen zurück. Daraus entstehen Frust und Demotivation.
Während andere Kinder draussen spielen, sitzen viele betroffene Kinder über zusätzlichen Übungen und Hausaufgaben.
Der Lerneffekt bleibt aus und der Stress steigt bei allen Beteiligten.

Aus der Erfahrung der Fachhypnose berichten betroffene Kinder immer wieder von denselben Erlebnissen. Mehr Üben allein löst den Ursprung der Legasthenie nie auf.

Was tun bei Legasthenie?

Der erste Schritt besteht darin, das Kind zu verstehen.
Sich bewusst zu werden, dass ein kleiner Fehler entstanden ist, und dieser Fehler trägt dazu bei, dass die Legasthenie beim Kind auftritt.
Es ist nie und nimmer eine Krankheit, eine Beeinträchtigung oder hat mit Dummheit oder mangelnder Intelligenz zu tun.
Aus Sicht der Fachhypnose liegt der Legasthenie eine kleine Verwechslung zugrunde, die sich zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr entwickeln kann.
Diese Verwechslung wird in der Fachhypnose aufgearbeitet und aufgelöst.

Das Wissen über diesen Mechanismus und seine Auflösung wurde über viele Jahre aufgebaut und in der praktischen Arbeit bestätigt.

Viele Kinder finden dadurch wieder Anschluss im Unterricht und können den Lernstoff leichter aufnehmen und verarbeiten.

Je früher der Ursprung erkannt wird, desto einfacher lässt sich die Legasthenie verändern. Nutzen Sie die Kontaktmöglichkeiten oder rufen Sie uns an.

Dyskalkulie

Dyskalkulie ist eine anhaltende Schwierigkeit im Verstehen von Zahlen, Mengen und Rechenvorgängen. Betroffene Kinder oder Erwachsene verwechseln Zahlen, verlieren den Überblick über Rechenschritte oder können Mengen nur schwer einschätzen. Mit Intelligenz hat dies nichts zu tun. Viele Menschen mit Dyskalkulie verfügen über eine normale oder sogar überdurchschnittliche Begabung.

Wie entsteht Dyskalkulie?

Die Rechenschwierigkeit ist das Erste, was gesehen wird. Der Ursprung liegt jedoch an einer anderen Stelle.

Frühe Misserfolge, Druck, Kritik oder Überforderung können zu innerem Stress und Blockaden führen. Dadurch entsteht ein negativer Kreislauf: Das Rechnen fällt immer schwerer, die Unsicherheit wächst und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten nimmt ab.

Die Zusammenhänge zeigen viele Parallelen zur Legasthenie.

Woran wird Dyskalkulie erkannt?

    • Unsicherheit beim Zählen und Rechnen
    • Verwechslung von Zahlenfolgen
    • Schwierigkeiten mit dem Einmaleins
    • Fingerzählen über das übliche Alter hinaus
    • Angst vor Mathematik oder Prüfungen
    • Langsames Rechnen trotz intensivem Üben

Auswirkungen im Alltag

Dyskalkulie begleitet viele Betroffene weit über die Schulzeit hinaus. Auch das Einschätzen von Geldbeträgen, Uhrzeiten, Entfernungen oder Mengen kann im Alltag zur Herausforderung werden.

Mit der Zeit entstehen häufig Vermeidungsverhalten, Unsicherheit und ein sinkendes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Rechenschwäch ist anders als Dyskalkulie

Rechenschwäche beschreibt allgemein Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen und Rechenaufgaben. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein. Je nach Ursprung verändert sich die Rechenleistung mit der Zeit oder durch gezielte Unterstützung.

Von einer Dyskalkulie spricht man, wenn eine ausgeprägte und anhaltende Schwierigkeit des mathematischen Lernens vorliegt. Trotz zusätzlichem Üben oder Nachhilfe bleiben die Probleme häufig bestehen.

Der Ursprung einer Dyskalkulie unterscheidet sich grundlegend von einer allgemeinen Rechenschwäche.

Was hilft?

Die Fachhypnose setzt dort an, wo sich Stress, Blockaden und belastende Erfahrungen verankert haben.

Der Ursprung wird erkannt, aufgearbeitet und aufgelöst. Dadurch wächst das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und der Umgang mit Zahlen entwickelt sich wieder leichter.

Die Fachhypnose Solothurn verfügt über das Wissen der möglichen Entstehungswege von Dyskalkulie. Dieses Wissen wurde über viele Jahre aufgebaut und durch die praktische Arbeit bestätigt.

Lernblockaden

Lernblockaden und Lernschwierigkeiten sind Begriffe, die heute häufig verwendet werden. Die entscheidende Frage lautet jedoch: Wo liegt der Ursprung dieser Blockade?

Jedes Kind entwickelt eigene Interessen, Begabungen und Lernwege. Diese Individualität verdient Beachtung und Verständnis.

Lernschwierigkeiten entstehen häufig dann, wenn die natürlichen Interessen und Fähigkeiten eines Kindes zu wenig berücksichtigt werden. Auch die Erfahrungen in der Vorschulzeit spielen dabei eine wichtige Rolle.

Lernschwierigkeiten und Desinteresse

Desinteresse am Unterricht und Lernschwierigkeiten beeinflussen sich häufig gegenseitig. Hinter auffälligem Verhalten steckt oftmals weniger eine LRS als vielmehr Unterforderung oder Langeweile.

Was Kinder über die Schule sagen

Was Kinder immer wieder sagen und gerne anders hätten in der Schule, ist, dass der Unterricht langweilig sei.
Worte, die aus dem Kindermund kommen.
«Ich habe es längst verstanden. Die Lehrerin erklärt es immer noch.»

Aus Langeweile beginnen manche Kinder, den Unterricht zu stören. Andere ziehen sich zurück, schauen aus dem Fenster oder gehen ihren Gedanken nach. Auf Lehrpersonen wirkt das häufig verträumt oder desinteressiert.
Ein richtiger Klassiker.

Was Kinder brauchen

Jedes Kind lernt auf seine eigene Weise. Manche Kinder verstehen Inhalte vor allem über das Hören, andere über das Sehen oder durch eigenes Tun.

Neben dem Hörverstehen spielen auch das Leseverstehen und das Zahlenverstehen eine wichtige Rolle. Werden diese unterschiedlichen Zugänge berücksichtigt, fällt vielen Kindern das Lernen deutlich leichter. 

Was es braucht

In der Schule sollte das Lernen ganz natürlich sein, interessant und von der Wissbegier her, breit ausgelegt sein.
Kinder sind nie dumm. Häufig ist der Unterricht unpassend für ihre Art, zu lernen.

Die Kinder in den ersten 2 Schuljahren dürfen die Wörter so schreiben, wie sie es hören, und ab der 3. Klasse ist es falsch? Ein richtiger Geniestreich des Schulsystems! Danach darf die Sprache nochmals gelernt werden.

Zum Glück gibt es Lehrkräfte, die diese Zusammenhänge erkannt haben und ihre Schülerinnen und Schüler individuell begleiten.

Was hilft?

Die Fachhypnose setzt dort an, wo sich Stress, Blockaden und belastende Erfahrungen verankert haben.

Der Ursprung wird erkannt, aufgearbeitet und aufgelöst. Dadurch entwickeln sich wieder Vertrauen, Freude am Lernen und ein entspannter Umgang mit schulischen Herausforderungen.

Die Fachhypnose Solothurn verfügt über das Wissen der möglichen Entstehungswege von Lernblockaden. Dieses Wissen wurde über viele Jahre aufgebaut und in der praktischen Arbeit bestätigt.

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